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Tunesische Gay-Webseite gehackt und homophober Text online gestellt

Die Internetseite des seit 2011 in Tunesien erscheinende Gay-Magazins 'gayday' ist Opfer eines Hackerangriffs geworden. Seit kurzem prangt auf der Homepage ein homophober Text, demnach Homosexualität im Koran verurteilt werde.

Friedensnobelpreisträgerin Ellen Johnson Sirleaf bekräftigt: Keine Rechte für Homosexuelle in Liberia

In einem Interview, das der britische Guardian mit Tony Blair und Ellen Johnson Sirleaf führte, bekräftigte die Präsidentin von Liberia das Verbot homosexueller Handlungen in ihrem Land: "Es gibt gewisse traditionelle Werte in unserer Gesellschaft, die wir bewahren müssen", meinte sie.

Islamische Frauen: Familie und die Freiheit zur homosexuellen Perversion

Auf einer von der Hizb ut-Tahir (Partei der Befreieung) am Wochenende organisiserten panislamischen Konferenz erklärte die britische Konferenzsprecherin Nasrin Nawaaz, die westliche Demokratie sei 'die Freiheit zur Desintegration der Familie und die Freiheit zur homosexuellen Perversion'.

Zur Hölle mit den wahnsinnigen Homosexuellen!

Robert Mugabe, der Präsident und vormalige Diktator von Simbabwe, hetzt bei seiner prunkvollen Geburtstagsfeier in dem bitterarmen afrikanischen Land wieder gegen Homosexuelle: Diese wären eine Art von Wahnsinn und Teil der Kultur der Europäer und der Vereinigten Staaten. "Zur Hölle mit ihnen!"

Homophobe Frauenrechtlerin und Friedensnobelpreisträgerin

Liberias Regierungschefin, die letztes Jahr für ihren 'Kampf für die Rechte von Frauen' den 'Friedensnobelpreis' erhielt, bestätigte, dass sie einem Gesetz zur Legalisierung der Homosexualität niemals zustimmen werde. Das Gesetz zur Einführung der Todesstrafe unterschrieb sie jedoch, die künftig Homosexuellen drohen soll.

Libyen: Neue Regierung - gleiche Homophobie

Anderes Regime - gleiche Einstellung: Wer denkt, seit der gewaltsamen Absetzung und Tötung des Diktators Muammar al-Gaddafi im Oktober letzten Jahres hätte sich die Einstellung der libyischen Regierung zur Homosexualität 'normalisiert', der irrt gewaltig.

Mord an Schwulenklub-Besitzer in Kapstadt

Der 50-jährige Eigentümer der ältesten Gay-Bar und einer beliebten Diskothek in der Schwulen Meile der Somerset Street in Kapstadt wurde am Dienstag von einem Angestellten ermordet aufgefunden. Über die Todesursache und die Hintergründe der Tat tappt die Polizei noch vollkommen im Dunklen.

Ban Ki-moon fordert Homo-Rechte in Afrika

Ban Ki-moon, der amtierende Generalsekretär der Vereinten Nationen, hat die Staatschefs Afrikas aufgefordert, die Rechte der Homosexuellen zu respektieren. In den meisten afrikanischen Staaten wird Homosexualität als 'unafrikanisch' abgelehnt und homosexuelle Handlungen schwer bestraft.

Nannte Südafrikas Zulu-König Homosexuelle 'verkommen'?

Über das dunkelhäutige Volk der Zulu gab es ein aus der Zeit der Apartheid stammendes Wort, das heute aus Gründen der Political correctness nicht mehr verwenden werden soll. Zulu-König Goodwill hingegen soll nun jedoch wenig 'guten Willen' zur Political correctness gezeigt und Homosexuelle als 'verkommen' bezeichnet haben.

Christliche Nächstenliebe: Verhungern statt Homosexualität

Die christlichen Kirchen in Sambia sind sich einig: Lieber sollen die Menschen verhungern als dass der Staat grundsätzliche Rechte der Homosexuellen anerkenne. Ganz 'Christlicher Nächstenliebe' lehnen sie Entwicklungshilfegelder ab, wenn die Gewährung derselben an Rechte für Homosexuelle gebunden ist.

Kenianische Studenten als Sex-Sklaven verkauft

Menschenhändler nützen die Armut und hohe Arbeitslosigkeit in Kenia aus, um schwule und bisexuelle Studenten als 'Flugbegleiter' in arabischen Staaten anzuwerben. Einmal im Land, werden die jungen Männer jedoch als Sex-Sklaven verkauft, berichtet eine kenianische Zeitschrift.

Simbabwes Präsident Mugabe schwul?

Lynette Karenyi, eine Abgeordnete im Parlament von Simbabwe, wurde verhaftet: Sie hat behauptet, dass Präsident Robert Mugabe homosexuell ist und ein Verhältnis mit dem ehemaligen Informationsminister Jonathan Moyo und Canaan Banana, dem ehemaligen Präsidenten Simbabwes hatte.

Malawi vor Aufhebung des Homosexualitäts-Verbotes?

Der Justizminister des afrikanischen Staates Malawi, der in letzter Zeit besonders stark gegen homosexuelle Handlungen aktiv geworden ist, kündigte überraschend eine 'Überprüfung des Verbotes homosexueller Handlungen' an. Der stark von Wirtschafshilfe abhängige Staat fürchtet wohl nach der US-amerikanischen Initiative internationale Sanktionen.

14 Jahre Haft für Homo-Ehe in Nigeria

Der Senat in Nigeria hat einen Gesetzesentwurf verabschiedet, demnach gleichgeschlechtliche Eheschließungen künftig mit bis zu 14 Jahre Haft bestraft werden. Selbst auf 'Beihilfe zur Homo-Hochzeit' stehen immer noch bis zu 10 Jahre Haft.

Mugabe: Camerons Vorhaben 'diabolisch'

Scharf reagiert hat nun nach Ghanas Präsident Atta-Mills auch der Präsident von Simbabwe, Robert Mugabe, auf die Ankündigung des britischen Premierministers David Cameron, jenen Ländern, die Homosexualität nicht als Menschenrecht akzeptieren, die finanzielle Unterstützung des Commonwealth zu kürzen.

Lieber Pleite als Homosexualität erlauben

Nicht erpressen lassen will sich Ghanas Präsident John Atta-Mills: In seinem Land, einem der ärmsten Länder der Welt, werde es niemals zu einer Legalisierung von Homosexualität kommen. Lieber verzichte er auf Hilfsgelder von den Commonwealth-Staaten.

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Alle Homosexuellen sofort verhaften

Ghanaischer Regionalminister weist die Sicherheitsbehörden des Landes an, alle der Homosexualität verdächtigten Personen sofort zu verhaften. Eine beispiellose Hatz auf Homosexuelle und 'vermutlich Homosexuelle' dürfte die Folge sein.

Pater in Kenia unter Missbrauchsverdacht

Nairobi: Hat die röm.-kath. Kirche auch in Kenia ein Problem mit ihren Priestern? Ein angesehener Pater und Leiter eines Hilfswerkes für Straßenjungen wurde nun bereits zum zweiten Mal des sexuellen Missbrauchs beschuldigt. Bisher konnte die Anschuldigungen jedoch nicht bestätigt werden.

Kamerun: 36 Monate Haft für SMS

Jaunde: 36 Monate Haft für schwer kranken Mann wegen einer Dating-SMS an einen vermeintlich homosexuellen Mann.

Südafrika: Korrigierende Vergewaltigung

Pretoria: Wieder ein 13-jähriges Mädchen 'korrigierend vergewaltigt', um sie von ihrer lesbischen Veranlagung zu heilen. bn

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