Für Rechtsradikalenchef geht die Welt unter
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02 Feb 2012
Die Maya werden Recht behalten, verkündete Gábor Vona, der Chef der ungarischen Rechtspartei Jobbik, am vergangenen Samstag auf einer Parteiversammlung im Sportmax-Zentrum in Budapest. Die Welt werde noch dieses Jahr untergehen, eröffnete er den rund 1.000 rechten Recken im Sportmax-Zentrum.
Während die österreichischen Rechten sich wehleidig als 'die neuen Juden' sehen, haben die ungarischen Rechten rund um Gábor Vona und seine Partei Jobbik ganz andere Probleme: Die Maya werden mit ihrer Prophezeihung Recht behalten, dass heuer die Welt untergehen wird. Schuld daran werde jedoch nicht etwa die horrende Staatsverschuldung Ungarns, eine verherrende Umweltkatastrophe oder ein Angriff Außerirdischer mit ihren fliegenden Untertassen sein, sondern ein viel trivialerer Grund werde die Prophezeihung der Mayas erfüllen: Die Eurogames, eine Sportveranstaltung für Schwule und Lesben, die Ende Juni in Budapest stattfinden soll. Gott ist sein Zeuge, dass das (Anm: seine Aussage) "nicht irgendeine Art der Homophobie, sondern diese (Anm: die Eurogames) lediglich gegen die guten Sitten wären. Deshalb müsse er sagen: Das ist tatsächlich das Ende der Welt!" Na dann....







